von Bill Swears
Dirk van den Boom, mein Übersetzer und ein Kleinverlags-Superstar, und nebenher derjenige, der diese Zookland-Website betreut, hat mir kürzlich gemailt, um mir zu sagen, dass „Zookland“ aus der Druckerei gekommen ist. Ich bin ein veröffentlichter Schriftsteller! Da ich mir selbst versprochen hatte, dass ich jenen Männern danken würde, die vor ein paar Jahren mein Leben gerettet haben, habe ich ganz die Gelegenheit verpasst, jenen zu danken, die dieses Buch ermöglichten (in Kontrast zu jenen, die es ermöglichten, dass ich überhaupt noch etwas tun kann). Ich möchte das also jetzt tun. Als erstes wäre da Dirk, der so sehr an dieses Buch geglaubt hat, dass er ein Jahr auf eigenes Risiko mit der Übersetzung verbrachte. Ich habe einen Vorschuss bekommen (einen ganz kleinen), aber Dirk wird keinen Euro verdienen, ehe der Verlag keinen verdient. Das nenne ich Zuversicht.
Guido Latz hat sich dazu bereit erklärt, einen unbekannten amerikanischen Autoren zu publizieren – auf der Basis eines Beispielkapitels, einer Zusammenfassung und einer Biographie (und wahrscheinlich aufgrund Dirks Empfehlung). Ich habe für den Roman noch keinen amerikanischen Verlag gefunden, also hoffe ich sehr, dass Herr Latz ebenso weise und vorausschauend bezüglich neuer Autoren ist wie gutaussehend, edel und wohltätig.
Zuletzt hoffe ich, dass die Entscheidung, mein Buch zu publizieren, sich lohnen wird, so dass er die Fortsetzung haben will. Meine Helden rennen bereits durch einen ins Freie gesprengten Tunnel in große Gefahr, weil sie versuchen, die Überlebenden eines viel zu komplizierten Schlachtplans zu retten, der den ersten Kontakt mit dem Feind nicht überlebt hat.
Ja, ich arbeite an der Fortsetzung.